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TK: „Bei der Hygiene in Kliniken darf nicht gespart werden“

Die Sicherheit der Patienten ist erheblich mit der Hygiene in den Kliniken verknüpft. Die Techniker Krankenkasse (TK) bezieht hierzu klar Position: „Die Hygiene in Kliniken ist kein Bereich, der aus Zeit- oder Kostengründen oder mangels anderer Ressourcen vernachlässigt werden darf. Die Sicherheit der Patienten muss jederzeit Vorrang haben“, sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der TK-Landesvertretung Hessen.

Um die Kliniken bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen zu unterstützen, wurde 2013 ein Hygienesonderprogramm beschlossen. In diesem Zusammenhang erhalten die Kliniken von den gesetzlichen Krankenkassen in den Jahren 2013 bis 2020 zusätzliche Mittel, mit denen die Neuanstellung und Aufstockung von Hygienepersonal sowie Fort- und Weiterbildungen des ärztlichen und Pflege-Personals gefördert werden. Allein in diesem Jahr sollen voraussichtlich rund 60 Millionen Euro in die Krankenhäuser fließen. „Die Verantwortung der Kliniken endet aber nicht mit der bloßen Einstellung und Weiterbildung von Hygienepersonal. Die von den Fachkräften erarbeiteten Hygienemaßnahmen müssen von allen Krankenhausmitarbeitern auch konsequent und routiniert im Klinikalltag gelebt werden“, so Voß.



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Gesundheit & Medizin