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Das Leben zelebrieren: Prinz Colori Paletti feiert mit der Deutschen PalliativStiftung Weiberfastnacht

„Das Leben ist zum Sterben schön“ : Dieser Schachtruf tönte durch das Stiftungsbüro sowie über den Bahnhofsvorplatz – denn unter diesem Motto hat die Weiberfastnacht bei der Deutschen PalliativStiftung gestanden. Prinz Johannes Colori Paletti der LXXVII. marschierte dabei mit seinen Adjutanten Carsten Veldung und Michael Engels, dem Prinzenmariechen Helen Wagner sowie dem Zeremonienmeister Michael Rutkowski im Stiftungsbüro ein.

„Es ist uns eine riesige Ehre, dass heute der Prinz von Fulda bei uns einmarschiert“, begrüßte Stiftungsratsvorsitzender Dr. Thomas Sitte die Prinzenmannscahft. Dass damit das Thema Tod und Palliativversorgung nun einen Platz in der Fastnacht findet, sei unbeschreiblich toll.

„Der Einmarsch bei der Deutschen PalliativStiftung liegt uns sehr am Herzen“, sagte Prinz Johannes Hohmann. Die Arbeit, die die Stiftung macht, gehe jeden etwas an und sei enorm wichtig. „Ich habe außerdem den Eindruck, dass die Arbeit der Stiftung in Fulda noch gar nicht so wahrgenommen und gewürdigt wird wie das bundesweit der Fall ist. Deshalb unterstützen wir eure Arbeit gerne“, sagte er abschließend.

Mit einem dreifachen „Föllsch Foll hinein“ überreichten das Prinzenmariechen und der Prinz die Orden und Anstecker an die gut gelaunten Fastnachtsbegeisterten im Stiftungsbüro.

„Es ist einfach unbeschreiblich, dass ihr heute mit uns Weiberfastnacht feiert“, schloss Elke Hohmann, Geschäftsführerin der Deutschen PalliativStiftung, an die Worte des Prinzen an. Auch das Thema Tod und Sterben habe seinen Platz in der Fastnacht – denn es gehe jeden etwas an und gehöre zum Leben dazu. „Wir wollen das Leben feiern! Und wir wollen uns nicht mit dem Tod aufhalten, denn der kommt irgendwann von ganz allein. Wir wollen das Leben bis zuletzt feiern und würdig bis zuletzt leben“, gab Hohmann zu Bedenken. Mit einem dreifachen „Das Leben ist zum Sterben schön“ begann die ausgelassene Feier, die bis in die späten Nachmittagsstunden andauerte.



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