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Zwischen Naturschutz und Forstwirtschaft

In der Rhön wurde durch die Ausweisung von Kernzonen in den letzten Jahren eine Reihe von Waldflächen aus der Nutzung genommen. Diese sollen bedrohten Arten Rückzugsgebiete bieten und sich zu einer „Wildnis aus zweiter Hand“ entwickeln. Die Schutzmaßnahmen sind allerdings nicht konfliktfrei, sondern bedürfen der Erklärung. Das Biosphärenreservat Rhön lädt am Freitag, 27. April, von 15 bis 18 Uhr zum dritten Wildnissymposium ins Groenhoff-Haus ein. Referenten sind Florian Wilshusen „Naturschutz und Forstwirtschaft – jetzt wird es wild!?“ und Bernd Mordziol-Stelzer „Der Schwarzstorch in der Rhön – ein scheuer Waldvogel in alten Wäldern“ (beide Forstamt Hofbieber) sowie Anja Erxleben „Bildungsarbeit in Schutzgebieten – Wildnisbildung und Wildnispädagogik“.



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