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Gelungene Eröffnung des „Zum Roten August Bebel“ der SPD Fulda

Mit der gelungenen Neueröffnung des Ladenlokals „Zum Roten August Bebel“ hat sich die SPD Fulda einen Traum erfüllt. „Wir haben einen kleinen aber feinen Ort geschaffen, in dem wir Demokratie leben wollen. Einen Raum für sozialdemokratische Ideen, Kultur, Musik und für Freundschaften“, sagte die Unterbezirksvorsitzende Sabine Waschke. Im „Zum Roten August Bebel“ sollen in Zukunft Debattenformate ausprobiert werden, bei denen es Spaß mache, sich miteinander für eine bessere Gesellschaft einzusetzen. Bei denen der Mensch und nicht die üblichen politischen Akteure im Vordergrund stehen. „Es ist unser Anspruch, uns auf Augenhöhe mit unseren Gästen auszutauschen. Wir wollen gemeinsam Wege für eine Gesellschaft erarbeiten, die für die Menschen da ist und nicht für Hass und Hetze. Diskriminierung und Verschwörungstheorien haben Hausverbot bei uns. In diesem Sinne wollen wir hier über das sprechen, was gerade in Deutschland, Hessen, im Kreis und in der Stadt los ist“, sagte Sabine Waschke.

Im Vorfeld der Eröffnung hatte es einen Wettbewerb gegeben, bei dem ein Name für das Ladenlokal gesucht wurde. Andreas Goerkes Vorschlag „Zum Roten August Bebel“ konnte sich dabei durchsetzen. „Auch wenn es in Fulda schwer vorstellbar ist, verbindet uns etwas mit dem Mitgründer der SPD. 1893 kandidierte Bebel unter anderem im Wahlkreis Fulda für den Reichstag“, so Sabine Waschke. Außerdem würde August Bebel folgendes Zitat zugeschrieben: „Wenn in Fulda die roten Fahnen wehen, dann hat in Deutschland die Revolution gesiegt“. Nun wehen die ersten roten SPD-Fahnen, zumindest „Vor dem Peterstor 10“ in Fulda.

Auf der Homepage www.spd-fulda.de findet man die Termine der kommenden Veranstaltungen im „Zum Roten August Bebel“.

Bild: Die Vorsitzende der SPD Fulda, Sabine Waschke und Juso-Chef Philipp Ebert im neuen „Zum Roten August Bebel“



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