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Ökumenische Marienandacht gut besucht – Eindrucksvolle Worte von Pfarrer Helmut Brahn

60 Andachtsbesucher waren zur zweiten ökumenischen Marienandacht an der Hünhaner Grotte gekommen.
Pfarrer Franz Hilfenhaus, kath.Burghaun und Pfarrer i.R. Helmut Brahn, evang., Hünhan,  gestalteten gemeinsam die Andacht.
Mit der  Gitarre begleitete Pfr. Hilfenhaus die Andachtslieder. Eindrucksvolle Worte zur Marienverehrung  und zur Bedeutung des Innehaltens in der freien Natur, zeichnete Pfr. Helmut Brahn.

Die Menschen suchten Ruhe um der Alltagshektik ein wenig entfliehen zu können und dazu sei gerade die Hünhaner Mariengrotte ein guter Ort, betonte Brahn. Maria ist für die Menschen immer verläßlich, da sie ihren Sohn in seinem ganzen Leben und in den bittersten Stunden am Kreuz nie allein gelassen hat. Darum ist jedes Gebet zu Maria, ob laut oder stumm, niemals vergebens. Eine ölumenische Andacht ist auch ein Baustein zum gemeinsamen Ziel beider Kirchen.  Die angestrebte Einheit der Christen muss von unten wachsen, so Pfarrer Brahn.

Vorsitzender Günter Pilz dankte abschließend für den guten Besuch und  besonders Pfarrer Brahn und Pfarrer Franz Hilfenhaus. Schließlich sei der Grottenbau auch eine ökumenische Leistung gewesen, da  Christen und Geschäftsleute beider Konfessionen gespendet und mitgeholfen haben, betonte Günter Pilz.  Die nächste Marienandacht ist am 26. Aug.  um 19.00 Uhr.



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