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Malta als sündige Insel: Glücksspielparadies und Steueroase

Malta hat sich in den letzten Jahren als beständiger Hafen für neue Unternehmen etabliert. Aus diesem Grund haben sich auch sehr viele Steuerberater und Anwälte auf der Insel angesiedelt, damit hier auch ein entsprechender Nährboden geschaffen wird, um die Unternehmen auch ansiedeln zu können. Natürlich ist ein Anreiz für Unternehmen, nach Malta zu gehen, auch die entsprechende steuerliche Lösung. Ein Staat muss die entsprechenden Anreize dafür schaffen und genau das macht Malta auch. Hier ist es auch sehr wichtig, dass man einzelne Branchen herausnimmt, die scheinbar besonders von den Begünstigungen profitieren können. Besonders der Bereich der Online-Glücksspiele hat sich hier niedergelassen. Der Grund dafür waren mit Sicherheit auch die enormen Begünstigungen, die Malto den Unternehmen gewährt hat. Hier hat Deutschland auf unterschiedlicher Art und Weise versagt, weil erstens die gesetzliche Lage für das Glücksspiel immer noch nicht ganz eindeutig und sogar zum Teil verboten ist, andererseits aber auch nicht die notwendigen Bedingungen für die Ansiedlung neuer Unternehmen geschaffen hatte. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass eben sehr unterschiedliche Ziele verfolgt werden. In Malta hat man das Ziel, solche Unternehmen dazu zu bewegen, dass sie sich in Malta ansiedeln und solche Unternehmen finden Sie auf auf folgender Webseite: onlineautomatenspiele.net

Im Übrigen gehören auch andere Startups dazu.

So kann man zum Beispiel jüngst auch die Crypto Firmen dazu zählen. Sie werden auch von der Regierung in Malta ganz gezielt angeworben mit dem Ziel, dass sie sich dort ansiedeln sollten. In Deutschland ist das Wetten eigentlich noch immer verboten und auch bei den Cryptos tut man sich bei einer Lösung noch recht schwer. Aber wir beschäftigen uns hier in diesem Artikel ja nicht gezielt mit den Crytos, sondern viel eher mit den Standortbedingungen für Unternehmen, die in Malta ansässig sind und dort eben auch unterschiedliche Aspekte heranzüchten können. So kann man aber auch hier wiederum den Kreis Richtung Deutschland schließen. Der Umstand ist so nämlich auch sehr interessant, das in Deutschland nur wenige Lizenzen für Sportwettanbieter vergeben wurden. Aber weil die Behörden diese Fälle selten untersucht, hat sich ein gigantischer, relativ unkontrollierter Markt gebildet, der allein in Deutschland jährlich Milliardenerlöse generiert. Kaum irgendwo können Anbieter schneller Geld verdienen und Experten warnen, dass nirgendwo sonst kriminelles Einkommen effektiver gewaschen werden kann. Ganz anders sieht es in Malta aus. Hier scheint man daran interessiert zu sein, möglichst viele Anbieter aus diesem Geschäft anzulocken. Die Lizenzen werden sehr leicht vergeben und auch das Geschäft lässt sich sehr leicht in der Praxis auf der Insel im Mittelmeer durchführen.

Die Mittelmeerinsel Malta ist mit einem Anteil von weit mehr als zehn Prozent am Bruttoinlandsprodukt des Landes das Zentrum der profitablen europäischen Glücksspielindustrie im Internet.

Bekannte Unternehmen aus der Branche, die sich in Malta angesiedelt haben, sind unter anderem Betsson und andere große Glücksspielunternehmen. Unternehmen werben offen für ihre in Malta erworbenen EU-Lizenzen. Ihre Server befinden sich in stark gesicherten Räumlichkeiten und alle Mitarbeiter werden auf Sicherheitsrisiken überprüft. Die Kundenguthaben bei Banken sind absolut sicher. Die von den maltesischen Behörden erlassenen Vorschriften sind für diese Unternehmen auch sehr günstig. Ein Unternehmen benötigt eine Lizenz, um ein Online Casino zu eröffnen. Änderungen an Spielregeln oder Spielmitteln müssen sofort gemeldet werden. Computer und Server mussten von Mitarbeitern der staatlichen Aufsichtsbehörde erlaubt werden. So gesehen hat man hier auch einen gesetzlichen Rahmen, unter dessen Herrschaft man auch entsprechende Situationen sicherstellen kann. Man kann diese Frage nach der Ansässigkeit aber nicht genau beantworten. Aber warum sind so viele dieser Glücksspielseiten auf dieser kleinen Insel im zentralen Mittelmeerraum lizenziert? Ist es nur das gute Klima betreffend der Ansiedlung und der Erlangung der Lizenz oder gibt es auch noch steuerliche Begünstigungen, die man dazu braucht. Obwohl die meisten Spieler das Land, in dem ihr Lieblingscasino online lizenziert ist, nicht wirklich interessieren, ist es wichtig zu wissen, dass Glücksspielbetreiber in Malta verschiedene Optionen haben, wenn sie sich für eine Lizenz bewerben. Aber es ist nicht nur einzig alleine diese Begünstigung, die Unternehmen dazu veranlasst nach Malto zu ziehen.

Natürlich bekommen sie die Lizenz sehr leicht, aber in Summe können natürlich auch andere Bereiche davon betroffen sein. Ein wesentlicher Grund für die Entscheidungsgrundlage ist demnach auch die Möglichkeit einer Steuererleichterung. Unter vielen Personen gilt das Inselparadies auch als wahre Steueroase. Warum aber ist Malta als Steuerhimmel bekannt? Obwohl das Land sehr klein ist, kann Malta mit einer stabilen Wirtschaft und politischen Situation aufwarten. Noch dazu gibt es günstige Steueranreize einer Ansiedlung für Unternehmen. Dies lädt natürlich auch sehr viele Personen und Unternehmen dazu ein, Ihr Unternehmen in Malta niederzulassen. Es bietet sehr attraktive Steuerbedingungen für die Glücksspielindustrie. Gerade hier ergibt sich daraus auch eine praktisch ideale Paarung der Bedingungen für diese Branche. Nach dem Beitritt zur Europäischen Union haben sich die von der Malta Gaming Authority lizenzierten Glücksspielunternehmen auf den europäischen Märkten vorgestellt. Das Gesetz über Glücksspiele wurde ebenfalls reguliert und es garantiert Betreibern und Spielern absolute Sicherheit und volle Anonymität. Die maltesischen Behörden sind befugt, sogenannte Genehmigungen zu erteilen, um Spiele auf Online-Websites zu organisieren und zu ermöglichen, solange ihre Betreiber über eine ordnungsgemäße und gültige Lizenz verfügen. Diese Spiele können Sportwetten, Casinospiele, Lotterien, Spielautomaten und andere Formen von Online-Glücksspielen umfassen. Die steuerlichen Erleichterungen stehen aber in direktem Zusammenhang mit den günstigen Konditionen auf steuerlicher Seite. Damit wurde auch der Erhalt einer Lizenz in Malta sehr leicht, weil die Anforderungen möglich schienen.

Es gibt mehrere Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um sich erfolgreich für eine Remote-Gaming-Lizenz in Malta bewerben zu können.

Zunächst muss jedes Unternehmen seine eigene Software präsentieren, die problemlos funktioniert und komfortable Spielbedingungen bietet. Ihre Software sollte mindestens ein halbes Jahr lang getestet werden und Berichte sollten präsentiert werden. Dies sollte sowohl in Bezug auf einfaches und komfortables Spiel als auch auf Sicherheit der Spieler gelten. Unternehmen sollten einen bestimmten Betrag bezahlen, um eine neue Lizenz in Form der Lizenzgebühr zu beantragen.Lizenzen werden für einen Zeitraum von fünf Jahren ausgestellt und ihre Gültigkeit kann erweitert werden. Jede Lizenzart wird gemäß ihrer Klasse besteuert. Wenn es um Sportwetten und Lizenz geht, ist man also hier ein wesentlicher Nutzer. Wenn all diese Bedingungen erfüllt werden, dann beträgt die Steuer nur die Hälfte eines ganzen Prozentpunktes. Es ist wichtig zu wissen, dass ein Unternehmen im Einklang mit dem EU-Recht Steuern in jedem beliebigen Land zahlen kann, ohne dass diese in dem Land, in dem seine Dienstleistungen erbracht werden, erneut bezahlt werden müssen. Malta, das so günstige Steuerbedingungen bietet, ist eine der beliebtesten Wahlmöglichkeiten unter diesen Unternehmen, die so wenig wie möglich zahlen wollen und gleichzeitig ihren Spielern ein angemessenes Maß an Sicherheit und Anonymität bieten können.

Aus diesem Grund siedeln sich aber in Malta nicht nur die Unternehmen an, denn diese Politik bringt auch Schattenseiten mit sich.

Man muss ja auch bedenken, dass solche Unternehmen auch entsprechende Anbieter brauchen, die Geld in das Unternehmen investieren. Natürlich gibt es dafür auch sehr unterschiedliche Beweggründe. Einer der Gründe könnte etwa sein, dass man sich als Unternehmer hier eine Aufenthaltsgenehmigung und in letzter Konsequenz auch eine Staatsbürgerschaft erschleichen will. Durch solche Schlupflöcher wird das auch möglich und es ist ja zum Beispiel auch bekannt, dass man sich in Malta für knapp eine Million Euro auch eine Staatsbürgerschaft kaufen kann. Dies lässt natürlich auch entsprechende Lücken bei der praktischen Umsetzung der Gesetzgebung zu. Man wird wohl aber nie alle Lücken schließen können. Daran sollte man natürlich auch denken.



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