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Kryptobörse Binance macht mehr Umsatz als die Deutsche Bank

Wir alle wissen natürlich, dass es nicht sonderlich gut um die deutsche Bank steht. Hier brauchen wir uns auch nur den Kurs der Aktien der Deutschen Bank anzusehen, um zu sehen, dass es einfach keine rosigen Zeiten für die Bank sind. Dennoch spüren das natürlich in erster Linie die Aktionäre. Man darf hier auch nicht blauäugig sein und den Zeiten nicht ganz so rosig entgegensehen. Immerhin lassen sich durch unterschiedliche Merkmale auch verschiedene Aspekte der Maßgeblichkeit binden, die sich durch ein besonderes Umfeld geschaffen haben. Man könnte auch sagen, dass gerade die deutsche Bank einen Trend verschlagen hat, der sich heute rächt. Die Rache kommt jedes Jahr in Form von stabilen Verlusten und dies freut natürlich in keinster Art und Weise die Aktionäre, die vor Jahren Ihre Aktie gekauft haben. Man darf sich also durchaus nicht wundern, wenn der Frust bei manchen Aktionären groß genug geworden ist. Dies lässt auch keinen Aktionär vor Furcht erschaudern, denn viele Menschen haben Ihre Aktien schon längst verkauft und damit auch ihre über Jahre angesammelten Verluste realisiert. Dies ma zwar ein sehr schmerzvoller Verlust sein, wird sich aber hier dennoch nicht über den Zaum halten können. Man muss ganz einfach die richtigen Schlüsse für die Zukunft ziehen und demnach auch neue Wege erkunden und diese auch gehen wollen. Doch bevor Sie neue Wege gehen sollte Sie die Gelegenheit nutzen und sich ausgiebig informieren: Option888 Erfahrungen auf forexbroker.de

Die Kryptobörsen können so einen Vergleich mit den traditionellen Banken durchaus ziehen.

Wir wollen uns in diesem Kapitel also dem Vergleich so mancher traditioneller Banken mit dem neuem Geschäftsmodell der Kryptos widmen. Weil die Deutsche Bank nicht ganz so gut dasteht, wollen wir uns die deutsche Bank als Vorbild heranziehen. Immerhin konnte aber die deutsche Bank die Verlustserie beenden. Nach Jahren von großen Verlusten hat man sich nun wieder in den Gewinn retten können. In diesem Jahr erzielte die Deutsche Bank, Deutschlands größte Bank und eines der führenden Finanzinstitute Europas, im ersten Quartal 2018 einen Gewinn von fast 120 Millionen Euro. Wenn wir uns aber anschauen, wie die Zahlen bei den Kryptos aussehen, dann kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hier fällt insbesondere ein klingender Name Binance auf. Binance ist die weltweit größte Börse für alle Kryptowährungen und in China zu Hause. Das Unternehmen verzeichnete einen Gewinn von 200 Millionen Dollar. Wir wollen nun gleich zu Beginn mit einem kurzen Vergleich zwischen den beiden Instituten beginnen. Wir alle kenne die deutsche Bank. Sie gehört also de facto schon fast zur Kultur und ist ein „national trademark“ wenn man das so bezeichnen will.

Es war auch immer ein sehr prestigeträchtiges Unternehmen und gehörte zu den beliebtesten Arbeitgebern überhaupt in Deutschland.

Von Binance kennt man bisher aber nicht allzu viel. Natürlich muss man dazu sagen, dass das Unternehmen ja auch in China zu Hause ist und wir eigentlich mit China nicht so viel zu tun haben. Jedenfalls lässt schon die Zahl der Mitarbeiter aufhorchen die bei Binance beschäftigt sind. Jedenfalls schaffen diese wenigen Mitarbeiter mehr Gewinn als eine ganze Schar an Mitarbeitern bei dem traditionellen Bankinstitut der Deutschen Bank. Die Zahl der Mitarbeiter bei der deutschen Bank liegt hier nun bei etwa 100.000. Dies ist im Vergleich zum sehr kleinen Stamm an Mitarbeitern bei Binance mit knapp 200 Mitarbeitern doch schon eine Leistung hier 200 Millionen Dollar an Gewinn zu machen. Das schafft also nicht mal eine deutsche Bank. Man kann daher auch hier an dieser Stelle schon folgende nachhaltige Aussage treffen. Dies ist auch angesichts der in der jüngsten Geschichte angehäuften Verluste möglich und gar nicht mal so eine gewagte Aussage. Binance hat Deutschlands größte und eine der größten Banken Europas in Profitabilität übertroffen. Binance ist eigentlich ein Unternehmen, welches noch gar nicht so lange auf dem Markt ist. Es handelt sich dabei um ein Cryptowährungs-Startup, das vor nur acht Monaten noch gar nicht existierte. Dies erinnert schon fast ein wenig an die Blase aus den Jahren 1999 bis 2001. In dieser Zeit überschlugen sich auch die Ereignisse und man glaubte, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Dennoch schaffte es so ein junges Unternehmen, eine lange und traditionsreiche Bank in Deutschland zu schlagen. Das muss einem natürlich auch zu denken geben. Es ist nicht leicht, eine führende Bank zu schlagen, die vor knapp 150 Jahren gegründet wurde.

Ein Startup mit 200 Mitarbeitern schlägt einen Bankenriesen mit 100.000 Mitarbeitern.

Das müssen Sie sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen. Wer aber steckt hinter diesem Unternehmen. Der Unternehmer, der hinter dem Unternehmen steckt, ist Changpeng Zhao, der CEO von Binance, der dem Kryptowährungsraum schon als bekannter Mann entgegnet war. Binance ist der weltweit größte Kryptowährungsbörse. In den ersten drei Monaten nach dem Start der Betriebstätigkeit beliefen sich die Gewinne schon auf eine fest zwei-stellige Summe in Millionenhöhe. Im 2. Quartal beliefen sich die Gewinne schon auf der zuvor benannten Summe. Auch hinsichtlich des Standortes hat man sich Lösungen überlegt. So ist man auch nach Malto gezogen und hat damit zum Teil auch Taiwan den Rücken gekehrt. Für Malta ist die Verlagerung von Binance aus Taiwan in das europäische Land ein größerer Schritt als die Deutsche Bank, die ihren Hauptsitz und ihre Geschäftstätigkeit dauerhaft von Deutschland nach Malta verlagert. Angesichts der exponentiellen Wachstumsrate von Binance und der rapiden Bewegung des Kryptowährungsmarktes ist die Motivation der maltesischen Regierung, die Kryptowährungsindustrie und Start-ups in sich aufzunehmen, ziemlich offensichtlich. Die Deutsche Bank ist dagegen immer noch mit der Sanierung beschäftigt. Dies dürfte sich auch noch weiter fortsetzen. Immerhin sind die Frankfurter ja schon sehr lange damit beschäftigt. Die Deutsche Bank ist tief in Europa verwurzelt.

Die Bewertung des Marktes für Kryptowährungen liegt derzeit bei etwa 400 Milliarden US-Dollar, was weniger ist als die kombinierten Marktkapitalisierungen von HSBC und JPMorgan.

Der Markt für Kryptowährung befindet sich noch in einem frühen Stadium, und wenn man bedenkt, dass es zwischen den ersten Jahren vor etwa 8 Jahren noch keine Bitcoins gab, dann erscheint das auch sehr mutig zu sein. Bis zur Gründung von Ethereum und dem symbolisierten Ökosystem, ist die Kryptowährungsindustrie wirklich weniger als fünf Jahre alt. Die Tatsache, dass Start-ups mit rund 200 Mitarbeitern eine solche Bewertung erreicht haben und auch noch Gewinne erzielen, beeindruckt natürlich auch sehr viele Investoren. Wenn also große Banken wie die Deutsche Bank in Profitabilität geschlagen werden, zeigt das auch eine gesunde langfristige Entwicklung des Kryptowährungsmarktes. Solange die Nachfrage nach dem Kryptowährungsmarkt aufrecht erhalten werden kann und institutionelle Investoren weiterhin in den Raum drängen, ist es möglich, dass die Kryptowährungsgeschäfte auch weiter zulegen werden. Die exponentielle Wachstumsrate des Marktes zeigt die Möglichkeit von Bitcoin-Preisvorhersagen in Millionenhöhe durch Experten wie Peter Thiel. Man darf gespannt sein, wie sich der Markt weiter entwickeln wird, denn in Summe erinnern so manche Situationen durchaus auch an die Situation vor etwa knapp 18 Jahren. Hier gab es allerdings kein Twitter und solch verwirrende Nachrichten wie heute konnten daher auch nicht verschickt werden. Heute haben wir auch noch Donald Trump, der zwar nihts mit den Kryptos zu tun hat, aber in Summe auch so dem Zeitgeist entspricht. Jedenfalls wird auch das Kursfeuerwerk durch verschiedene Meldungen auf Twitter befeuert, die schon manchmal ein Gefühl verbreiten können, welches zu viel Optimismus versprüht. Man darf sich dabei auch nicht vor der Zukunft fürchten, aber wenn der Chef schon selbst den Gewinn für das nächste Jahr via Twitter ankündigt, dann mag man doch bei allem Optimismus etwas daran zweifeln.



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