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Was passiert mit der Wettindustrie Post-Brexit?

Der Brexit ist in aller Munde. Viele Menschen bewegt das Thema aus sehr unterschiedlichen Motiven und Gründen. Einerseits freuen sie sich über die Entscheidung der Engländer, auf der anderen Seite bemitleiden sie die Engländer. Je nachdem, wann Sie diesen Artikel lesen werden, können Sie auch schon wissen, ob der Brexit Deal zustande kam oder kommen wird. Zum Zeitpunkt der Verfassung des Artikels stand aber noch keine Entscheidung fest und es dürfte dann wohl auch ein NO-Deal veröffentlicht werden. Was auch immer das heißen mag, scheint so sicher zu sein wie das Amen im Gebet. Zumindest scheint es so zu sein, wenn man vielen Menschen Glauben schenken möge. Egal, ob Sie dafür oder dagegen sind, Brexit passiert. Eigentlich schon seit einiger Zeit. Und obwohl der Wandel noch nicht vollständig abgeschlossen ist, sind viele Branchen bereits davon betroffen. Natürlich wird es keine Branche auslassen und die Auswirkungen dürfen aus diesen Gründen als durchwegs offen bezeichnet werden. Insbesondere dürfte aber der Handel in erster Linie betroffen sein. Es wurde aber angekündigt, hier nicht ganz so streng zu sein und unter Umständen sogar ein Freihandelsabkommen zuzulassen. Jedenfalls dürfte man sich hier auch entsprechend positioniert haben und auf unterschiedlichen Ebenen aufzulaufen. Wie dem auch sei, wie es der Wettindustrie nach dem Brexit gehen wird, wird man sehen. Was man aber jedenfalls tun kann, ist, sich gewisse mögliche Szenarien anzusehen und dabei auch die Auswirkungen unterschiedlicher Ebenen anzusehen. Sie sollten auf jeden Fall sich folgende Webseite anschauen: sportwetten.net

Die Auswirkungen dürften aber durchaus kurzfristig zu spüren sein.

Indem eben auch diese Ebenen des Engagements kombiniert werden, können Nutzer unter Spielenthusiasten identifiziert werden was sich auch letztlich auf die Analyse der Umsätze überträgt. So einfach kann man es sich dann aber doch nicht machen, denn immerhin muss man immer noch eine eigene Kategorie finden, um die Datenmenge auch richtig für die Maßgabe der korrekten Zahlen der Umsätze zu erläutern. Die Zahlen sind hier dann aber schon aussagekräftiger. Dennoch ist das Programm erst in Arbeit und es wird daher auch sehr interessant sein, die Ergebnisse zu analysieren und in die Datentabelle einzufügen. Vermutlich wird aber auch in diesem Fällen ein erweiterter Daten- und Interpretationsspielraum zu erwarten sein. Im Mittelpunkt dieser Segmente steht die Gemeinschaft, die Spielerlebnisse schafft und teilt. Insgesamt erlaubt neue Segmentierung, auch unterschiedliche potenzielle Arten von Spielen zu identifizieren und zu bestimmen und dies dann in die Bestimmung der Umsatzzahlen einfließen zu lassen. Ein wesentlicher Effekt wird der Wechselkurs sein. Natürlich werden jetzt die Kritiker einwerfen, dass der Pfund ja ohnedies immer bestanden hatte und nie den Euro wollten.

Also gab es auch schon immer einen Pfund und der Wechselkurs war immer schon von den bilateralen Beziehungen zwischen der EU und England abhängig.

Aber nun spielen eben noch weitere Faktoren eine Rolle. Dies darf man nicht unterschätzen. Bedenken Sie hier nur die Rolle Schottlands und die Rolle von Nordirland. Auch hier spielen starke politische Rollen und Beziehungen eine entscheidende Rolle, die vor allem für Unsicherheit auf dem Markt sorgen wird können. Es darf natürlich angezweifelt werden, dass sich langfristig eine entsprechende Enteignung lohnen würde und auch dauerhafte Verwerfungen werden sich nicht halten können. Bei der unternehmerischen Seite geht es aber um die Sicherheit bei der Planung von Geschäftsabläufen und das braucht eben stabile Verhältnisse. Wenn der Wechselkurs über Nacht wegen einer unqualifizierten Aussage eines Politikers schnell mal zehn Prozent sinken wird, dann kann dies natürlich nicht für stabile Verhältnisse sorgen. Insbesondere werden sich Unternehmen auch viel eher verschulden müssen, weil sie sich eben gegen solche Schwankungen in den Handelswährungen absichern müssen. Dadurch kommt es auch zu zusätzlichen Kosten, die sich letztlich auch dadurch manifestieren, dass unterschiedliche Parameter als Maßstab herangezogen werden müssen. Wie man dies in einem Umfeld instabiler wirtschaftlicher und politischer Verhältnisse machen kann, bleibt abzuwarten. Die Gaming Industrie und das allgemeine Geschäft in der Wettindustrie wird davon jedenfalls über die nächsten Jahre auch betroffen sein. Wie sich solche politischen Entscheidungen auswirken können, hat uns auch die Abstimmung zum Brexit gezeigt. Denn unmittelbar nach dem Referendum fielen nicht nur die Indizes steil bergab, sondern auch mit dem Pfund Stirling ging es unmittelbar nach dem Brexit-Votum drastisch bergab.

Jetzt wird gesagt, dass es gegenüber dem Dollar um fast zehn Prozent niedriger gehandelt wird als vor der Brexit-Abstimmung.

Angesichts einer Menge wirtschaftlicher Unsicherheit fragen sich natürlich auch viele Menschen, wie das nach einem Scheitern des Brexit Votums bei keinem Deal aussehen wird. Gerade die Engländer pflegen in der Wettindustrie starke Beziehungen zu Malta und anderen Ländern. Viele Unternehmen in der Wettindustrie haben schon Jahre zuvor angekündigt, England auch so verlassen zu wollen. Sie wollen damit auch Ihr operatives Geschäft aus England verlagern. Dies lag an der Sorge, europäische Talente zu verlieren. Es war aus Sicht vieler Kritiker auch ein verständliches Anliegen der Wettindustrie. In den Monaten nach dem Brexit-Votum hatten viele Unternehmen negative Auswirkungen auf ihre weltweite Rekrutierung. Davon betroffen war auch die Wettindustrie. Vor allem die Wettindustrie beschäftigt sehr viele Menschen aus der EU. Dieser Schritt und das Scheitern eines Deals könnten also noch größere Auswirkungen auf die Branche haben, wenn die letzten Teile in Kraft treten. Sobald das Ding dann auch abgeschlossen ist, benötigen Arbeitskräfte aus der EU eine spezielle Erlaubnis, um in das Vereinigte Königreich einzureisen. Im Jahr 2017 war Großbritannien der fünftgrößte Markt für Videospiele, wobei Virtual Reality das am schnellsten wachsende Segment war.

Da Unternehmen nicht mehr von außerhalb Großbritanniens mieten können, wird die gesamte Spieleindustrie eine Reihe von Konsequenzen haben.

Es gibt einen Mangel an qualifizierten britischen Arbeitskräften, die viele in der Branche als potenzielle Gefahr sehen, sobald das Land vom Rest des Kontinents abbricht. Wenn britische Studios aufgrund fehlender Fachkräfte zurückfallen würden, könnte die internationale Wettindustrie einen ihrer größten Beitragszahler verlieren. Die Umsiedlung könnte eine Lösung sein, aber das würde Großbritannien immer noch vom Rest der Welt isolieren. Es klingt also wie eine Anleitung zum Untergang. Man würde sich somit auch effektiv und auf eine zuverlässige Art und Weise vom Rest der Welt abkapseln. Während der negative Effekt nicht den Verlust aller Unternehmen in England bedeuten würde, so würde bereits ein Abfall in geringfügiger Größe zu entsprechenden Verwerfungen in der Wettindustrie führen. Das bedeutet weniger Unternehmen was zu weniger Spielen und damit zu einer Verarmung des gesamten Marktes führt. Somit werden die Folgen des Brexit weit über die natürlichen Grenzen des Landes hinaus spürbar sein. Der Brexit ist noch weit entfernt und es gibt sehr viele Schritte auf dem Weg dorthin.

Der Brexit Deal mit der EU ist aber ein wesentlicher Schritt, der sich auch nachhaltig auf solche Schritte vorbereiten muss.

Aus diesem Grund hat sich auch die Branche intensiv darauf vorbereitet und es gibt eine Gruppe in der Wettindustrie, die sich speziell mit diesem Thema beschäftigt und unterschiedliche Szenarien für die Gruppe ausarbeitet. Ziel der Gruppe ist es, aufzuzeigen, welchen Schaden dieses politische Manöver für die Glücksspielindustrie verursachen wird, einschließlich der gestiegenen Geschäftskosten und des Verlustes von Arbeitsplätzen. Man versucht dabei auch, Vorschläge hinsichtlich einer Lösung bei verschiedenen Szenarien zu machen. Man könnte jetzt auch ironisch festhalten, dass man dadurch auch neue Möglichkeiten geschaffen hat. Dadurch profitieren wieder Berater, die sich Gedanken machen müssen über bestimmte Lösungswege. Dennoch darf man durchaus kritisch in die Zukunft für die Wettindustrie blicken, denn es macht schon alleine diese Planungsunsicherheit betroffen. In spätestens fünf Tagen zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels werden wir aber alle viel mehr wissen und die oben beschriebenen Lösungen besser beurteilen können.



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