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UPDATE für die Leitungsteams in den Stämmen – Stufenkonferenzen der DPSG im Bistum Fulda

Jedes Jahr im Herbst ist es soweit: die Stufenkonferenzen der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) im Bistum Fulda stehen an, das Treffen der Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter aus den Pfadfinderstämmen in der Diözese Fulda. Über 100 von ihnen trafen sich im Pfadfinderzentrum Röderhaid und im Thomas-Morus-Haus am Buchschirm bei Hilders, um sich auszutauschen und thematisch zu arbeiten. Dabei stehen Themen für die jeweiligen Altersgruppen im Vordergrund, die für die Arbeit vor Ort wichtig sind.

In diesem Jahr stand ein „Update“ auf der Tagesordnung der Veranstaltung. Für alle Altersstufen der DPSG wurden auf der diesjährigen Bundesversammlung die Ordnungstexte verändert, die den organisatorischen Rahmen und die inhaltlichen und pädagogischen Schwerpunkte der verschiedene Stufen, der Wölflinge (7-10 Jahre), der Jungpfadfinder (10-13 Jahre), der Pfadfinder (13-16 Jahre) und der Rover (16-20 Jahre) beschreiben. Hierzu gab es jeweils von den Diözesanarbeitskreisen vorbereitete Arbeitsteile, um den Leiterinnen und Leitern Impulse dafür zu geben, die Themen auch im Stamm anzugehen.

Alle Stufen wählten ihre Vertreter/innen für die Diözesanversammlung der DPSG im Frühjahr 2019, und auch der Diözesanvorstand berichtete den versammelten Leiterinnen und Leitern und stellte die Schwerpunkte der Arbeit auf Diözesan- und Bundesebene vor.

Aber auch personelle Veränderungen gab es in diesem Jahr: Michael Wenzel (Stamm St. Michael Marburg) und Lukas Habermann (Stamm St. Martin Bad Orb) wurden vom Diözesanvorstand zu Stufenreferenten der Jungpfadfinderstufe berufen und übernehmen so die Leitung dieser Altersstufe als Nachfolger von Michael Völcker (ebenfalls Stamm St. Michael Marburg), der das Amt abgab und der auf der Diözesanversammlung im März 2019 offiziell verabschiedet wird. Manuel Basilio Tanzer (Stamm St. Jakobus Wirtheim) wurde zusätzlich in den Arbeitskreis berufen.

Erfreuliches gibt es aus der Wölflingsstufe zu berichten: nach längerer Vakanz gibt es interessierte, die sich die Arbeit für die Stufe auf überörtlicher Ebene vorstellen können. „Das freut uns sehr, und für 2019 gibt es schon erste Überlegungen für Aktionen“, zeigen sich die beiden Diözesanvorsitzenden Susanne Ratmann (Stamm St. Bonifatius Wächtersbach) und Daniel Blasek (Stamm Speerflug Hanau) optimistisch. Die Pfadfinder- und die Roverstufe gehen personell unverändert und mit vielen Ideen und konkreten Vorhaben ins nächste Jahr.

Neben dem inhaltlichen Programm kam aber auch das gemeinsame Erleben nicht zu kurz. So sorgten Morgen- und Abendrunden, Lagerfeuer und der Gottesdienst mit Diözesankurat Sebastian Bieber (Fulda) bzw. Diözesanjugendpfarrer Alexander Best am Samstag für gute Stimmung. Am Ende wurde mit dem traditionellen „Nehmt Abschied, Brüder“ im Schlusskreis ein ereignisreiches Wochenende beschlossen.



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