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Glücksspiel kann krankhafte Sucht werden – Suchtberatungsstellen bieten Hilfe an

Fulda (cif). Glücksspiel kann von einem netten Zeitvertreib schnell zur krankhaften Sucht werden. Schon manche Existenzen sind daran zugrunde gegangen, und oft leiden auch die Familien der Glückspielsüchtigen in jeder Hinsicht mit. Glücksspielsucht kommt in allen sozialen Schichten vor, und längst haben die Drogen- und Suchtberater von Caritas und Diakonie Glückspiel in den Blickwinkel genommen.

Informations – und Motivationsgruppe

Für Glücksspieler und ihre Angehörigen bieten die beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände jetzt wieder gemeinsam eine Informations – und Motivationsgruppe für Glücksspieler und ihre Angehörigen an. Beginn ist am  Montag, den 22. Juni um 18.00 Uhr im  Caritas Zentrum für Sucht -und Drogenhilfe, Wilhelmstr. 10, 36037 Fulda. Die Veranstaltung findet an vier aufeinanderfolgenden Montagen statt, die Blöcke dauern jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr. Die Leitung haben Kira Narjes, Fachberatung Glücksspielsucht der Caritas (Tel. 0661 / 2428-361) und Harald Hausser, Fachberatung Glücksspielsucht des Diakonischen Werkes Fulda (Tel. 0661/ 8388228).

Bei der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer Information und Beratung zu Fragen der Sucht in Zusammenhang mit dem Glücksspiel. Themen sind u. a. die Selbst- bzw. Fremdeinschätzung, Möglichkeiten zur ambulanten und zur stationären Therapie sowie die Beratungsangebote für Glücksspieler in den Sucht-und Drogenberatungsstellen von Caritas und Diakonie. Interessierte werden gebeten, sich über eine der oben angegebenen Telefonnummern zur Teilnahme anzumelden.



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