Lokales

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus Fulda und Umgebung

Überregionales

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt

Bildergalerien

Hier finden Sie Bildergalerien zu aktuellen Events in Fulda und Umgebung

Kino & Video

Hier gibt es Kinotrailer und aktuelle Videobeiträge

Startseite

Hier geht es zurück zur Startseite

Home » Alle Nachrichten, Fulda, Kirche

„Neun Monate wunderbare Einfachheit“ beim Freiwilligendienst in Uganda

Erstellt am Donnerstag, 25. Juni 2009
Druckversion anzeigen
Diesen Artikel per Mail versenden



090625_Uganda4Fulda. Nach neun Monaten Freiwilligendienst im Partnerbistum Hoima, in Uganda, ist der erste FSMDA-Jahrgang (Freiwilliger Sozialer und Missionarischer Dienst im Ausland) zurückgekehrt. „Ich bin immer noch die selbe aber ganz neu: reifer, erwachsener, gelassener, ausgelassener, freier, flexibler, anpassungsfähiger, gefestigter im Glauben…“, meinte eine Freiwillige beim Rückkehrerseminar im Kloster Frauenberg, das mit den Verantwortlichen in der Diözese, dem Diözesandirektor für die Missionswerke, Apostolischer Protonotar Prälat Dr. Lucian Lamza, missio-Referent Sturmius Schneider und dem Koordinator für den internationalen Freiwilligendienst, Thomas Bretz, Referent für Neuevangelisierung im Seelsorgeamt, in Fulda stattfand.

„Verantwortung für mich und für andere zu übernehmen, das habe ich ganz praktisch bei meinem Dienst im Kindergarten und der Grundschule einer Pfarrei gelernt“, resümiert eine weitere Freiwillige. „Die meisten der jungen Erwachsenen haben diesen Dienst nach ihrem Abitur geleistet und bewerben sich nun um Studienplätze – einer z.B. weiß jetzt genau dass er Lehrer werden will, nachdem er an seiner Einsatzstelle viel unterrichtet hat und seine Begabungen darin bestätigt sieht0“, berichtet Thomas Bretz nach dem Rückkehrerseminar. Auch waren die Freiwilligen in den Bereichen Landwirtschaft und Bauplanung tätig.

090625_Uganda1 090625_Uganda2

„Die Gottesdienste in Uganda sind so ganz anders als bei uns, irgendwie lebendiger, mit mehr Anteilnahme, aber als ich wieder hier in meiner Heimatpfarrei zur Messe ging, war das auch wieder toll und einfach anders andächtig“, beschreibt ein Freiwilliger seine Eindrücke. „Diese Monate waren ein wahnsinnig riesiges Geschenk, vielen Dank an alle, die uns diese Erfahrung möglich gemacht haben“, heißt es aus dem Kreis der Rückkehrer.

090625_Uganda3 090625_Uganda5

„Das Gefühl „zwar bin ich wieder zurück, habe aber meine Seele irgendwo zwischen Uganda und Deutschland zwischen geparkt“ ist ganz normal und wird noch einige Wochen andauern“, weiß Bretz aus eigener Erfahrung. Deshalb wird im August ein zweiter Teil des Rückkehrerseminars stattfinden – dann gemeinsam mit dem neuen Jahrgang, 7 junge Erwachsene, die sich gerade auf ihre Ausreise im September vorbereiten.

Kontakt:
Interessenten für den „FSMDA-Jahrgang 2010/11“ wenden sich an Thomas Bretz vom Referat Neuevangelisierung, Tel. 0661/87-364, thomas.bretz@bistum-fulda.de , bzw. an Sturmius Schneider vom Referat Mission, Entwicklung und Frieden, Tel. 0661/87-363, missio@bistum-fulda.de

Druckversion anzeigen
Diesen Artikel per Mail versenden