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Ich bin dann mal weg“ – Vierte Fußwallfahrt der Malteser

070907_malteser.jpgSchönes aus Fulda. Ganz nach dem Motto von Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ folgten viele der Einladung des Malteser Hilfsdienst e.V. und nahmen an der 4. Malteser Fußwallfahft teil. Nach guter alter Tradition starteten die Pilger, wo die Wallfahrt das Jahr zuvor geendet hatte, nämlich im Kloster Wollstein, etwas südwestlich von Eschwege.

Vorn dort machten sie sich auf den Weg nach Eisenach zur Wartburg. Der Pilgerweg wurde immer wieder durch kleine Andachten unterbrochen, in denen sich die Teilnehmer mit den 7 Werken der Barmherzigkeit auseinandersetzen konnten. Hier spürte man, dass diese Werke nicht nur Grundlage eines jeden Christen sein sollten, sondern auch ganz speziell das Programm der Malteser ausmachen. Die Feier des Stundengebetes gab den gemeinsamen Tagen ihren spirituellen Rahmen.

Zwischenetappen waren Wichmannshausen und Creuzburg, wo die Pilger herzliche Aufnahme in den evangelischen Gemeindehäusern fanden. Erschöpft, doch mit voller Freude im Herzen, feierten die Pilger auf dem Elisabethplan, unterhalb der Wartburg, wo Elisabeth ihr erstes Siechenhaus baute und später ein Franziskanerkloster errichtet wurde, einen gemeinsamen Abschlussgottesdienst. Bevor es dann wieder in Richtung Heimat ging, konnten sich die Pilger mit Kaffee und Kuchen stärken. Manchmal tut es nur gut, einfach mal weg zu sein! (tg)
 



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