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Wirtschaftsjunioren unterstützen Schülerinnen und Schüler der Konrad-Zuse-Schule im Projekt „Jugend gründet“

Hünfeld/ Fulda. Geschäftsideen entwickeln, Businesspläne erstellen und die ersten Schritte in die virtuelle Selbstständigkeit wagen: Zum sechsten Mal haben sich die Fachoberschüler der Konrad-Zuse-Schule aus dem Bereich Wirtschaft und Verwaltung am Wettbewerb „Jugend gründet“, engagiert, begleitet von Wirtschaftslehrer Frank Wagner.

Dabei wurden die Jugendlichen – wie bereits in den zurückliegenden Jahren – von den Wirtschaftsjunioren Fulda unterstützt. „Wir sind von der Kreativität und der hohen Einsatzbereitschaft der Schülerinnen und Schüler total begeistert. Durch den Wettbewerb wird unternehmerisches Denken und Handeln trainiert – das sind ohne Frage Schlüsselkompetenzen für die spätere Arbeitswelt“, erklärt Michael Engels. Für den Kreissprecher ist das Engagement der Wirtschaftsjunioren selbstverständlich: „Dass wir den jungen Leuten einige Tipps gegeben und eine kleine Starthilfe für ihre jeweiligen Projekte geleistet haben, hat uns zudem großen Spaß bereitet.“

Jeweils ein Mitglied der Fuldaer Wirtschaftsjunioren hatte eine Patenschaft für ein Projekt übernommen. Zudem wurden die Schüler von einer Unternehmensberatung unterstützt.

Die Arbeitskreisleiterin der Wirtschaftsjunioren, Andrea Giesler, erläutert: „Nur durch das herausragende Engagement von Frank Wagner konnte das Projekt so erfolgreich werden. Nicht umsonst wurde das Lehrerteam der Konrad-Zuse-Schule im vergangenen Jahr für das innovativste Unterrichtskonzept Hessens ausgezeichnet.“

Insgesamt elf Teams aus dem Abschlussjahrgang der Hünfelder Schule haben sich an dem Wettbewerb, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, beteiligt und im Bundesvergleich wiederholt überdurchschnittlich gut abgeschnitten: Von über 600 Gruppen schafften es zwei Businesspläne der Hünfelder unter die Top 30: Nicole Weber und Louisa Rümmler, Schülerinnen der 12 FOWa und Gründerinnen der „Blur GmbH“, haben mit ihrer Produktidee – einem revolutionären Kugelschreiber, der technisch einem Tintenstrahldrucker ähnelt – einen hervorragenden 14. Platz erzielt und dürfen zu einem der zwei bundesweit ausgetragenen Jugend-Gründet-Zwischenfinale nach Bonn reisen. Die „Auxilium GmbH“ – mit Nico Lübbert, Felix Kirchner, Lukas Schaub, Maurizio Gerhardt und Jan Niklas Geyer – konnte sich über Rang 30 freuen. Die Schüler der Klasse 12FOWa haben sich ein Notrufsystem für Unfälle zum Nachrüsten im Auto ausgedacht.



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